Koordinierungskreis

 

Seit Juni 2019 arbeiten wir gemeinsam für einen Paradigmenwechsel
von militärischer zu ziviler Sicherheitspolitik:


Alle Kokreis-Mitglieder sind über becker@sicherheitneudenken.de als Vortragsreferent*innen anfragbar.
 
Gerd Bauz, Wiesbaden
Vorstandsmitglied der Martin-Niemöller-Stiftung
„Sicherheit neu denken – die Debatte ist eröffnet.“
 
 
Ralf Becker, Wethen
Koordinator Sicherheit neu denken

"Es gibt schon so viel Positives. Wir brauchen es nur verstärken."

 

"Sicherheit neu denken gibt Antworten und Anregungen zu vielen der brennenden aktuellen Fragen der Sicherheitspolitik."

 
Stephan Brües, Wiesloch
Vertreter der SND-Regionen, Co-Vorsitzender des Bundes für Soziale Verteidigung (BSV)

"Peace is a verb - Frieden ist eine Aktivität."


Maria Buchwitz, Münster
Bundesvorstandsmitglied pax christi Deutsche Sektion
 "Frieden, Sicherheit, Gerechtigkeit kann es nur für ALLE geben!"

 
Dr. Angelika Claußen, Bielefeld
 


Elisabeth Freise, Neuwied
Vorstandsmitglied Church and Peace
"'Ein Volk ohne Visionen geht zugrunde' (nach Spr 29,18) – Sicherheit neu zu denken ist eine solche notwendige Vision."

Olga Goldschmidt, Jena
"'Sicherheit neu denken ist für mich ein Bauplan für unser gemeinsames Haus, in dem wir und unsere Nachkommen im Einklang mit den Nachbarn und der Natur friedlich und angstfrei leben können. Ich möchte beim Aufbau dieses Hauses mitwirken." 
 
Tobias Horrer, Konvent an der Reformationskirche (refo moabit), Evangelische Kirche Berlin

"Sicherheit durch Abschreckung ist zerstörerisch. Wirkliche Sicherheit wächst aus guten Beziehungen. Die Probleme unserer Welt sind viel zu groß und viel zu drängend, als dass wir es uns noch weiter leisten können, unsere Ressourcen im Wettrüsten zu verschleudern. Die Schwerter sollen zu Pflugscharen werden, die zerstörerische Abschreckung zu fruchtbarer Partnerschaft. Diesen Paradigmenwechsel wollen wir als christliche Gemeinschaft durch unser Engagement bei "Sicherheit neu denken" mit herbeiführen." 

Sandra Klaft, Frankfurt a.M.
Koordinatorin Peace for Future
"Um nachhaltig Frieden zu schaffen, muss Sicherheit neu gedacht werden. Doch beim Denken allein kann es nicht bleiben. Wir brauchen eine neue gelebte Friedenskultur – getragen von der Kraft und Kreativität junger Menschen."
 
OKR Matthias Kreplin,
"Sicherheit neu denken entfaltet auf der Basis seiner visionären und zugleich realpolitischen Perspektive eine neue Kraft. Weil es eine Möglichkeit aufzeigt. Weil es das Träumen realistisch macht."
 

"1975 lud der Weltkirchenrat (ÖRK) in Nairobi zum Antimilitarismus-Programm ein. 1976 unterschrieb ich: 'Ich bin bereit, auf den Schutz militärischer Rüstung zu verzichten und mich in Staat und Gesellschaft dafür einzusetzen, dass ziviler Frieden ohne Waffen möglich wird' (Ohne Rüstung Leben, ORL). Bis heute komme ich dieser Selbstverpflichtung vor Ort, im Land bei 'Sicherheit neu denken' und für die ganze belebte Welt (Ökumene) nach."

Helmut Müller, Siegburg

"Ich halte es mit Kurt Marti: Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

 
Thomas Carl Schwoerer, Neu-Isenburg
Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)

"Wir brauchen alle öffentlichen Mittel zum Erhalt der Gesundheit, der Arbeitsplätze und Unternehmen, der Kultur, den Klimaschutz und für Flüchtlinge. Wir können uns nicht länger einen Rüstungsetat von 45 Milliarden Euro als zweitgrößten Ausgabenposten im Bundeshaushalt leisten. 'Sicherheit neu denken' zeigt Alternativen dazu und eine positive Vision auf."

"Den Frieden fördern, nicht den Krieg."

 
Dr. Theodor Ziegler, Baiersbronn
SND-Fachgruppe Internationale Polizei

"Die von den Weltreligionen geteilte Goldene Regel muss insbesondere auch die Sicherheitspolitik erreichen: Verteidigt euch so, wie ihr wünscht, dass sich die Anderen verteidigen."

Andreas Zumach, Berlin
Journalist und Autor

"Das Szenario Sicherheit neu denken ist das beste, konstruktivste Konzept, was ich kenne.
Ich vertrete dieses Konzept im politischen Raum."

 

Für unsere Zusammenarbeit haben wir Struktur- und Kulturleitsätze vereinbart. 

 

Kontaktieren können Sie uns über unsere Landkarte,
auf der Sie auch weitere Ansprechpartner*innen in Ihrer Region finden.