Prominente

Diese Prominenten unterstützen unsere Initiative:

 
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ehrenpräsident des Club of Rome
"Sicherheit neu denken ist ein begrüßenswerter und notwendiger Teil der neuen Aufklärung,
die unsere Welt so dringend braucht."
 
 
 
Margot Käßmann, Theologin und Bestseller-Autorin 
"Mich begeistern die konkreten Schritte und die positive Vision von „Sicherheit neu denken“. Deshalb unterstütze ich den Aufruf zur gleichnamigen Bildungskampagne. Friedenspolitik ist weitaus realistischer als die herkömmliche 'Realpolitik'.“
 
 
Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Bischof der Evangelischen Landeskirche in Baden 2013 bis 2022
"Die weltweiten ökologischen, politischen und sozialen Herausforderungen und Konflikte lassen sich mit militärischen Mitteln nicht nachhaltig lösen; wir brauchen eine verlässliche und stabile zivile Sicherheitspolitik!“
 
 
Myriam Rapior, Bundesvorstand der BUNDjugend
"Als Vorstandsmitglied der BUNDjugend begrüße ich die Vision der Initiative 'Sicherheit neu denken'. Wir müssen für Klimagerechtigkeit und Frieden weltweit sorgen!"
 
 
 
Franz Alt, Journalist und Bestseller-Autor
"Wir brauchen heute eine neue internationale Friedenspolitik, ohne Gewalt, Militär und Krieg, wie sie Sicherheit neu denken überzeugend beschreibt."
 
 
 
Bärbel Wartenberg-Potter, Bischöfin i.R.
"'Glücklich sind, die Frieden stiften ..'. Ein unwiderlegbarer Satz aus der Bergpredigt Jesu. In dieser Initiative der Badischen Landeskirche und anderer Organisationen kann man ihn neu denken, ausprobieren und beten."
 
 
 
Konstantin Wecker, Liedermacher
"Militäreinsätze wie in Mali schaffen keine Sicherheit und sind keine Lösung gegen den Terrorismus.Auch deshalb unterstütze ich das Konzept Zivile Sicherheitspolitik und lade mit ein zur Bildungskampagne 'Sicherheit neu denken'."
 
 
 
Andrea Kocsis, stellvertretende Vorsitzende ver.di
"Es sind Dialoge und Verhandlungen, die zu Vereinbarungen von notwendigen Krisenlösungen und Verträgen führen. Wir als Gewerkschaften wissen vom Wert von Dialogen und Verhandlungen. Über 32.000 Tarifverträge haben wir in den letzten 20 Jahren abgeschlossen. Und nur Verhandlungen führen zu Sicherheit, Konfliktbeilegung und Frieden."
 
 
Bläck Fööss, Kölner Kultband
 
"Wir unterstützen zur Verhinderung weiterer deutscher Adler- und Tornado-Flüge über die Grenze die Initiative 'Sicherheit neu denken'."
 
 
Heiko Lietz, DDR-Bürgerrechtler
"Die Friedliche Revolution hat uns gelehrt, dass nur Gewaltfreiheit langfristig zu einem friedlichen Miteinander führen kann. Wir sollten auch die globale Sicherheit so gestalten, dass aus Feinden Freunde werden können."
 
 
Aeham Ahmad, Pianist aus den Trümmern von Damaskus   

"Ich finde die Initiative Sicherheit neu denken sehr wichtig, weil sie Menschen verbindet und mit ihnen über Frieden und die Bedeutung der Religionen für den Frieden spricht."

 

Reiner Hoffmann, DGB-Vorsitzender 2014-2022
"Was wir brauchen, ist ein grundlegendes Umdenken. Was wir brauchen, ist ein erweitertes Sicherheitsverständnis.Ein Sicherheitsverständnis, in dessen Mittelpunkt der sozial gerechte Übergang in eine klimaneutrale Wirtschaft steht, das auf soziale statt auf militärische Sicherheit setzt, das auf Konfliktvermeidung und Krisenprävention setzt, das nicht immerzu neue Fluchtursachen erzeugt, sondern darauf abzielt, Fluchtursachen zu bekämpfen. Das bedeutet auch, dass wir ein Vielfaches der heutigen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe brauchen. Abrüsten statt Aufrüsten – daran führt kein Weg vorbei."
 
Markus Stockhausen, Musiker, Initiator von „langetönefürdenfrieden“
„Frieden ist möglich, wenn wir wollen. Die Menschheit braucht ein klares Ziel: Friedliche Koexistenz mit allen Völkern.“