Sicherheit neu denken im Realitäts-Check

 
  • Das Szenario "Sicherheit neu denken - von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik" geht davon aus, dass bei einem konsequenten Aufbau der ersten vier Säulen Ziviler Sicherheitspolitik bis zum Jahr 2040 eine komplette Konversion der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie ohne Sicherheitsverlust für die Bundesrepublik Deutschland umgesetzt werden kann.
  • Sämtliche im Szenario "Sicherheit neu denken" aufgeführten Beispiele ziviler Sicherheitspolitik beruhen auf von unserer Regierung 2014 im Umsetzungsbericht zum Aktionsplan Zivile Krisenprävention aufgeführten realen Projekten, die im Szenario bis 2040 konsequent weitergedacht und ausgebaut werden.

Im Realitäts-Check zeigen wir, welche Bausteine Ziviler Sicherheitspolitik
bereits heute beschlossen, umgesetzt oder in der realen politischen Diskussion sind.

 

U.a. zeigt der Umsetzungsbericht der Bundesregierung zu den Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" von 2021 wesentliche Fortschritte im Ausbau Ziviler Sicherheitspolitik:

(nähere Informationen hierzu siehe Säule 3 "Internationale Sicherheitsarchitektur")
 
 
 
 
 
 
 

  • Natürlich sind in der Realität auch zahlreiche Entwicklungen in Richtung der im Szenario beschriebenen Trend- und Negativszenarien feststellbar. Viele Leser*innen sind erstaunt und bedrückt, wie reell wir im Trend- und Negativszenario vorausschauend Entwicklungen beschrieben haben, die heute genau so oder ähnlich täglich in den Nachrichten erscheinen. Da die positiven Entwicklungen im Bereich ziviler Sicherheitspolitik im Gegensatz dazu nicht im Fokus der medialen Berichterstattung stehen, fokussiert sich der folgende Realitäts-Check auf positive Entwicklungen.
 

Konstruktive Kritik zu unserer Initiative

Mit Winfried Nachtwei, als MdB von 1994 bis 2006 noch heute ein ausgewiesener Fachpolitiker im Bereich ziviler und militärischer Sicherheitspolitik, befinden wir uns in einem konstruktiven Dialog.
Auf seiner Webseite finden sich umfangreiche Berichte zu internationaler Krisenprävention und -intervention sowie kritische Anregungen zu unserer Initiative.