Digitales Jahrestreffen Sicherheit neu denken am 18. Dezember 2021 mit 190 Teilnehmenden
Aus Krisen lernen: Sicherheit neu denken
Grußwort

Eindrücklich schilderte er, wie er in den vergangenen Wochen mit zahlreichen weiteren Engagierten in der spannungsreichen Situation im Dannenröder Forst zum gewaltfreien Austragen des Konflikts aufgerufen hat.
Impulse


Beatrice Fihn, Geschäftsführerin von ICAN International, stellte in ihrem Beitrag die Bedeutung des am 22. Januar 2021 in Kraft tretenden internationalen Atomwaffen-Ächtungsvertrags heraus.

Roman Huber, Geschäftsführer von Mehr Demokratie, stellte den Bürgerrat zu Deutschlands Rolle in der Welt vor, in dem unsere Initiative im beratenden Expert*innen-Gremium mitwirkt.

Dr. med. Martin Herrmann, Vorsitzender der Deutschen Allianz Klimwandel und Gesundheit, stellte die Bedeutung des Gesundheits-Aspekts für mögliche und notwendige Verhaltensänderungen vor.
Internationales

Jan Schaake stellte die niederländische Kampagne "Sicherheit neu denken" vor, die inspiriert vom deutschen Szenario ein ähnliches Szenario für die Niederlande entwickelt.

Richard Reeve stellte die britische Schwester-Initiative Rethinking Security vor, die ganz ähnlich unserer deutschen Initiative wirksam wirkt.

Pete Hämmerle vom Versöhnungsbund Österreich stellte Projekte aus Österreich unter der Perspektive "Sicherheit neu denken - von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik" vor.
Sicherheit neu denken


Mirka Hurter und Theresa Hirn stellten das Projekt "Sicherheit neu denken goes next generation" vor.

Ralf Becker stellte die Entwicklung der Initiative im Jahr 2020 vor und thematisierte mögliche Corona-Dialogplattformen, die als gesellschaftliche Präsenz-, Online- und/oder TV-Veranstaltungen einen konstruktiven Dialog im öffentlichen Raum ermöglichen könnten.
Friedenstöne

Workshops

Stefan Maaß, Friedensbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden, stellte den Movement Action Plan von Bill Moyer vor


Angelika Wilmen, Geschäftsführerin der IPPNW, und Roland Blach, Geschäftsführer der DFG-VK Baden-Württemberg, stellten den Atomwaffenverbotsvertrag als Meilenstein auf dem Weg zu kooperativer Sicherheit vor, der am 22.01.2021 in Kraft tritt.

Dr. Gerd Bauz, Geschäftsführer der Martin-Niemöller-Stiftung, stellte gemeinsam mit Aktiven verschiedene Veranstaltungsformate "Sicherheit neu denken vor Ort" vor (Freiburger, Langener und Frankfurter Modell).


Quelle: Hubert Heindl






